Energieart - Holzpellets (Lagerung)
 

 

 

Die Lagerung von Holzpellets ist mit der Bevorratung von Heizöl vergleichbar. Die Pellets werden heute üblicherweise in Tankfahrzeugen (LKW) befördert und der Lagerraum bzw. der Vorratbehälter über ein Schlauchsystem. Der Vorgang ist ähnlich der Belieferung mit Heizöl. Durch ihre normierte Größe sind Holzpellets sehr rieselfähig, was den Einsatz automatischer Fördersysteme bei der Befüllung ermöglicht. Der Komfort ist damit vergleichbar der Lagerhaltung von Heizöl. Pellets sind auch als Sackware zu beziehen. Dies ist z.B. bei kleineren Pelletsöfen sinnvoll, die zum Beheizen eines Raumes genutzt werden. Holzpellets benötigen deutlich weniger Lagerraum als andere biologische Brennstoffe (z.B. Scheitholz). Das liegt an der hohen Dichte der Holzpellets, was eine Vorratshaltung für eine ganze Heizperiode ermöglicht. Holzpellets können verschiedenartig bevorratet werden. Sie können beispielsweise einen eigenen Vorratsraum im Keller anlegen oder einen Zysternentank im Erdreich außerhalb des Hauses installieren. Auch andere Räume im Haus können genutzt werden - die modernen Förderanlagen zum Brenner bieten heute alle Möglichkeiten!

Einige wichtige Aspekte sollten Sie bei der Bevorratung von Holzpellets beachten:

  • Der Lagerraum muss vor Brand und Explosionen geschützt sein.
  • Das Lager sollte wegen der Gefährdung der Holzpellets durch einen möglichen Rohrbruch keine Wasserleitungen enthalten.
  • Da Holzpellets Staub verursachen können, sollte das Pelletslager möglichst staubdicht angelegt werden.
 
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